Das Atom
3.1.2. Bedeutung der Kräfte der einzelnen Teilchen
Die Änderung des Quantenzustandes eines Elektrons ist eine Veränderung seines Spins. Es ändert sich ganz einfach die Rotation des Elektrons. Geht man den Schritt weiter, so beschreibt das Elektron selbst durch seine Rotation und Bewegung eine Welle. Man könnte es so sagen: Wenn sich das Elektron außerhalb seiner Bahn bewegt und dreht, beschreibt es eine Frequenz. Es kann damit auch Welle sein, obwohl es als Energiepaket aufgerollt ist. Wenn man diesen gedanklichen Schritt weiter führt, so gilt dieser auch für den Atomkern. Da dieser Kern ebenfalls rotiert, beschreibt er mit der Fortbewegung eine Frequenz. Damit würde sich erklären, warum Baryonen am Doppelspalt ebenfalls die Eigenschaften von Wellen aufweisen und sich genau so verhalten wie Elektronen und das Photon.
Die zentrale Aussage für die Quarks im Atomkern liegt darin, dass sie sich wie das Elektron um sich selbst drehen und damit einen Spin besitzen, der dafür sorgt, dass sie sich abstoßen. Das tun sie aus dem Grunde nicht, weil sie sich gemeinsam um ein Zentrum drehen. Dadurch erzeugen sie ein Energiefeld, was stark genug ist, um sie zusammen zu halten.
Das Grundprinzip aller Quarks und des Elektrons liegt in ihrer Abstoßung. Es sind in dem Sinne aufgerollte und gespannte Wellen, die sich aufgrund ihrer Situation nicht anders verhalten können. Zu dieser insgesamten Verspannung der Materie gibt es eine Gegenkraft. Das ist die Gravitation.
Die Quarks selbst drehen sich um ein gemeinsames Zentrum und drehen sich umgekehrt zum Spin aller Teilchen. Daher existiert im Atomkern eine umgekehrte Ladung. Diese hält den Kern zusammen und bindet das Elektron an den Atomkern. Elemente sind Pressungen aus Proton und Neutron. Diese Ebenen sind gekippt oder auf der Grundebene gedreht. Die Ebenen aus Proton und Neutron sind auf den einzelnen Schalen aufgepresst. Der Atomkern wird daher vom Durchmesser mit jeder Schale größer.
Die wesentliche Neuheit in diesen Überlegungen liegt darin, dass der Atomkern mit dem Proton und dem Neutron einen gemeinsamen Ring aus Quarks bildet. Bisher wird in der Wissenschaft so gedacht, dass die beiden Elemente im Atomkern für sich bleiben. Dann schafft man zusätzliche Elemente, die den Kern und einzelne Elemente dessen zusammen halten. In meiner Idee ergibt sich aus der Dynamik der einzelnen Elemente - eben den Quarks - die Ursache, welche Kräfte wirken und warum sie zusammen halten. Ich erschaffe demnach keine zusätzlichen Teilchen, sondern biete die Antwort auf Kräfte in der Ursache der Dynamik der gegebenen Elemente.