Das Diagramm 1 ist eine gute Darstellung, um einen Zusammenhang zwischen Doppelsternen und Exoplaneten herzustellen. Ein Perioden und Sternmassenverhältnis müsste auch für Doppelsterne erstellt werden. Das bezieht sich vor allem auf die Sterne des Instabilitätsstreifens. Damit kann man direkte Vergleiche zu den Exoplaneten ziehen, und den Übergang von den Exoplaneten zu den Doppelsternen nachweisen.
Das Sternmassenverhältnis bezieht sich auf den Erststern, der bei den Mehrfachsternsystemen die größere Masse. Wenn sich herausstellen sollte, dass die Exoplaneten im Perioden-Sternmassendiagramm
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Diagramm 1: Perioden und Sternmassenverhältnis von Exoplaneten (In dieser Tabelle ist die Häufigkeit der Exoplaneten angegeben.)
in Strukturen sitzen, aus deren Folge man erkennen kann, dass sie sich zu Sternen entwickeln, muss man davon ausgehen, dass alle Mehrfachsternsysteme Planetenkerne haben. Bei den Planeten versucht man zurzeit noch anzunehmen, sie seien in der Ferne entstanden und zum Teil zum Stern gewandert.
Wenn aber klar ist, dass alle Mehrfachsternsysteme im Zweit- und Dritt-Stern aus einem Planetenkern bestehen, müsste man auch von ihnen annehmen, sie wären in der Ferne entstanden. Das ist äußerst unwahrscheinlich. Demnach zwingt der Zusammenhang zwischen Planetenentstehung und Mehrfachsternentwicklung zwingt demnach dazu, alle Körper in der Nähe des Sterns entstanden sein müssen.
