Die Leuchtkraftverminderung der Jungsterne auf der Hauptreihe erklärt sich aus dem besonders starken Magnetismus in der frühen Phase des Sterns.
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Grafik 40: Jungsterne auf der Hauptreihe (5.9)
Über die starken Sonnenflecken wird besonders viel Energie abgeführt. Den Hinweis der diesen Gedanken unterstützt bietet die Neutrinostrahlung in der Sonne. Diese Neutrinos sind ein Abfallprodukt der Fusion und ergeben ein genaues Maß für ihre Stärke. Bis vor einigen Jahren hat man nur ein Drittel der Neutrinos gefunden und die Langzeituntersuchungen haben ergeben, dass sich die Neutrinohäufigkeit umgekehrt proportional zu den wiederkehrenden Sonnenflecken verhält.
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Grafik 4: Neutrinohäufigkeit und Sonnenfleckentätigkeit (14.1)
Da die Sonnenflecken rhythmisch auftreten, zeigen auch die Neutrinos Rhythmen in ihrer Häufigkeit. Hier muss ein Zusammenhang zwischen den äußeren Regionen eines Sterns und seinen tiefen Zonen bestehen.
Bei den Neutrinos hat man mittlerweile festgestellt, dass sie sich umwandeln. Man muss den Prozentsatz der fehlenden Neutrinos heruntersetzen. Trotzdem kann man ihn nicht gleich Null setzen, und es bleibt immer noch die umgekehrte Proportionalität zu den Sonnenflecken. Ein weiterer Hinweis liegt bei kühlen M-Sternen. Hier wird öfter festgestellt, dass deren Leuchtkraft viel zu gering ist. (5.6) (5.67)

