Nach meinen Überlegungen ist das Prinzip, wonach sich Körper um einen Stern bilden die Kondensation. Das würde bedeuten, Körper entstehen nach ihren unterschiedlichen Kondensationstemperaturen in bestimmten Abständen zum Stern. Was diese Annahme stützt, ist die Struktur des Asteroidengürtels
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Grafik 5: Klassen der Asteroiden und Sonnenabstand (7.4)
Mit größerem Abstand von der Sonne haben die vorhandenen Körper eine geringere Kondensationstemperatur. - Was dieser Überlegung ebenfalls Recht geben könnte, ist die Herkunft der Meteoriten. Sie kommen alle aus dieser Region des Asteroidengürtels und weisen zum Teil Arten auf, die der Urzusammensetzung gerade entstandener Körper entsprechen. (19.5)
Das zweite Verfahren der Körperbildung liegt in der Trennung der Körper nach ihrer Dichte. Hier wirkt die Verdichtung der Gasscheibe zur Rotationsebene um einen Stern. Körper trennen sich auf beiden Seiten der Gasscheibe und nehmen entsprechend ihrer Dichte bestimmte Abstände zur Rotationsebene oder der Ekliptik des Sterns an. Was dieses Prinzip unterstützt, ist der ähnliche Kondensationspunkt und die ähnliche Dichte von Eisen und Nickel. (31.1)
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Tabelle 7: Daten zu chemischen Elementen
Sie können nicht getrennt werden und treten daher nur gemeinsam auf. Genau das zeigen die Meteoriten. Eisenmeteorite oder Nickelmeteorite gibt es in reiner Form nicht. Was die Trennung in bestimmte Abstände zur Ekliptik unterstützt, sind einmal Staubbänder im Bereich der Asteroiden und die Sonnenflecken, die in bestimmten Abständen zum Äquator auftreten.
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Grafik 12: Staubbänder im Asteroidengürtel (11.1)


