Die Plutinos wären demnach die früheste Entwicklung von Körpern die die Mondgröße erreichen. Da ich bei der Entwicklung von 3 wesentlichen Klassen der Körper spreche, müsste diese dort schon vorzufinden sein. Die Klassen unterscheiden sich vor dadurch, dass sie spezifisch ihrer Dichte eine Inklination nehmen. Diese ist umgekehrt proportional. Je dichter der Körper ist, umso geringer ist seine Inklination. Diese Inklinationen liegen tatsächlich vor.
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Grafik 18: Inklinationen der Körper im Kuiper-Gürtel (23.6)
Hinzu kommt, dass diese Inklinationen auch den Winkeln der Magnetachsen der Gasplaneten entsprechen. Die Inklinationen sind in dieser Region des Sonnensystems ursprünglichen erhalten geblieben. Im Asteroidengürtel haben ähnliche Inklinationen existiert. Dadurch, dass Jupiter so viel Masse bekam und zur Ekliptik gewandert ist, habe sich die Asteroiden gesenkt. Über diese Inklinationen ist auch zu erklären, warum sich die Klassen getrennt entwickeln konnten.
Körper der M-Klasse, also Körper mit Eisenkern, konnten sich noch nicht zu großen Körpern bilden. Sie sind jedoch als Eisenkörper schon in geringsten Inklinationen vorhanden. Körper, die im Bereich von etwas über 40° Inklination liegen sind Körper der C-Klasse, die große Mengen Eis gesammelt haben.
Dadurch nehmen sie noch mal an Dichte ab und vergrößern die Inklination. Bezieht man diese frühe Entwicklung des Sonnensystems auf die Exoplaneten bei kühlen Sternen, das wären Sterne mit 0,3 bis 0,4, so wäre der Kandidat 2003UB-313 ein Körper, dem es gelingt bei solch kleinen Sternen zum Gasplaneten zu entwickeln. (siehe Kapitel 2.12. Exoplaneten)
